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Ausbildung in der Abteilung Tuttlingen

Die Ausbildung in der Feuerwehr Tuttlingen gliedert sich in drei Schwerpunkte. Die interne Ausbildung, externe Ausbildung und die der Atemschutzübungsanlage.

Das Bild zeigt einen 3er-Trupp nach einer Heißausbildung.

Interne Ausbildung:
In der Abteilung Tuttlingen versieht jeder Löschzug sechs Übungsdienste pro Jahr, wozu noch acht Übungsdienste der gesamten Abteilung Tuttlingen dazu kommen. Die Maschinisten leisten darüber hinaus noch acht weitere Sonderdienste und für die Atemschutzgeräteträger der Wehr stehen ebenfalls acht spezielle Atemschutz/Gefahrgut-Übungsdienste im Terminkalender. Dazu gibt es weiterhin jährlich ein Atemschutz-Notfall-Training, einen Ausbildungstag im Brandhaus der Bundeswehr, ein Gefahrgut-Seminar und eine Gefahrgut-Großübung des gesamten Landkreises. 

Das Bild zeigt einen Kameraden auf der sogenannten Endlosleiter während einer Atemschutzausbildung.

Kreisausbildungen:
Nicht nur eigenes Personal wird bei der Abteilung Tuttlingen geschult, sondern auch die Ausbildung auf Landkreisebene für die Kameraden anderer Feuerwehren intensiv betrieben. So können die Feuerwehrleute des Landkreises am Standort Tuttlingen die Feuerwehr-Grundausbildung zum Truppmann (Teil 1), genauso wie den weiterführenden Lehrgang zum Truppführer absolvieren. Sprechfunker, Maschinisten oder Atemschutz-Geräteträger werden hier ebenfalls regelmäßig ausgebildet. Für diese Ausbildungen auf Kreisebene stehen der Abteilung Tuttlingen speziell ausgebildete Kreisausbilder zur Verfügung. Diese wurden ihrerseits an der Landesfeuerwehrschule zu Ausbildern ausgebildet.

Das Bild zeigt einen Teil der Atemschutzübungsanlage.

Atemschutzübungsanlage:
Am Standort Tuttlingen befindet sich zudem die Atemschutzübungsanlage des Landkreises Tuttlingen. Diese Anlage wird zudem auch vom Schwarzwald-Baar-Kreis genutzt und ist dadurch mehrmals wöchentlich frequentiert.