Sprechfunkausbildung

Abteilung Möhringen

Abteilung Nendingen

Abteilung Esslingen

Ausbildung zum Sprechfunker

Das Bild zeigt einen Lehrgangsteilnehmer bei der abschließenden Funkübung. Hier bei einem 4m Gespräch im MTW.

Da die Anzahl der Teilnehmer im Sprechfunkbetrieb bei der Feuerwehr, Polizei, den Rettungsdiensten und allen anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) beträchtlich ist und eine gut funktionierende Funkverbindung bei Übungen und Schadenslagen gewährleistet werden muss, genügt es nicht, sich einfach ein Funkgerät zu kaufen und "drauf los zu funken".
Der Lernzielkatalog der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg schreibt 16 Lehrgangsstunden vor, in denen alle für den Sprechfunkbetrieb erforderlichen Lerninhalte vermittelt werden. Diese werden bei der Feuerwehr Tuttlingen an vier Abenden und einem Samstag durchgeführt. Neben theoretischen Inhalten, wie z.B. Rechtsgrundlagen und physikalischen Grundlagen, werden die Lehrgangsteilnehmer in unterschiedlichen praktischen Übungen an die Regeln des Sprechfunkbetriebes geführt. Dabei gilt es in erster Linie die entsprechenden Vorschriften kennenzulernen und umzusetzen.  

Das Bild zeigt die Lehrgangsteilnehmer, als Führungsgruppe, bei der abschließenden Übung.

Um eine hochwertige Ausbildung durchführen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf max. 18 Personen begrenzt.
Die Besichtigung der Integrierten Leitstelle (ILS) Tuttlingen, Einführungen in die Arbeit der Führungsgruppe und Aufgaben des Sprechfunkers, sowie Informationen rund um den Digitalfunk, runden das Profil dieser Ausbildung ab. Nach einem schriftlichen Leistungsnachweis und einer praktischen Funkübung freuen wir uns, neue Sprechfunker in den Einsatzdienst der unterschiedlichsten Städte und Gemeinden stellen zu können.